Kemptener Drogen angeblich für Schulung

Im Fall des Kokain-Skandals um den Chef der Allgäuer Rauschgiftfahndung will der Polizeibeamte die 1,6 Kilogramm Kokain lediglich zu Schulungszwecken besessen haben. Die Staatsanwaltschaft hält das für wenig glaubhaft. Der Beamte aus Kempten sitzt seit drei Wochen wegen Drogenbesitzes in Untersuchungshaft. Kokain in dieser Menge kann, je nach Reinheitsgrad, einen Marktwert von einer Viertelmillion Euro haben. Zum Ergebnis der Proben, die von dem 52-Jährigen nach der Festnahme genommen worden waren, wollte sich die Ermittlungsbehörde nicht äußern. Der Mann war womöglich betrunken und unter Drogeneinfluss nach einem massiven Ehestreit mit
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