NOTIZEN vom 5. April 2014

Ebola-Alarm im Flieger Ein aus Guinea in Afrika kommendes Flugzeug ist auf dem Flughafen Paris unter Quarantäne gestellt worden. Die Besatzung habe einen Ebola-Verdacht bei einem Passagier gemeldet, teilte die Air France mit. Nach der Prüfung des Flugzeugs mit 198 Menschen an Bord konnte Entwarnung gegeben werden, die Passagiere mussten zwei Stunden im Flieger warten. In Guinea sind bisher 86 Menschen am gefährlichen Ebola-Virus gestorben. Streit vor Amoklauf Der Todesschütze, der auf dem US-Militärstützpunkt Fort Hood (Texas) drei Menschen und sich selbst getötet hat, hatte vor der Bluttat mit anderen Soldaten gestritten. Dies könnte
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