KULTUR-TIPP: Currentzis und Tschaikowsky

In der Klassik-Welt gehört er zu den "Jungen Wilden" unter den Dirigenten: Der Grieche Theodor Currentzis hat gerade eine fulminante Einspielung von Mozarts Oper "Figaros Hochzeit" (Sony) mit seinem Ensemble MusicAeterna vorgelegt. Jetzt gibt der 42-Jährige ein Gastspiel in Stuttgart und leitet in der Liederhalle zwei Konzerte des Staatsorchesters mit Werken von Mahler und Tschaikowsky: am Sonntag, 11 Uhr, und am Montag um 19.30 Uhr. Das Programm trägt die Überschrift "Glut": Peter Tschaikowskys 6. Sinfonie, die "Pathetique", beginnt mit "Schwung, Zuversicht, Tätigkeitsdrang", setzt sich fort mit "Liebe", "Enttäuschung" und kulminiert in
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