KOMMENTAR · LANDES-CDU: Strobl muss springen

Die innerparteiliche Ruhe, die sich die CDU-Landtagsfraktion mit ihrem hart ausgefochtenen Kompromiss über Fraktionsspitze und Spitzenkandidatur versprochen hatte, ist nicht eingetreten. Vielmehr ist die Diskussion, in welcher Konstellation die Christdemokraten in die Landtagswahl 2016 ziehen wollen, voll ausgebrochen und überdeckt alle Anläufe, wieder mit Sachpolitik zu punkten. Es besteht also Handlungsbedarf für den Landesvorsitzenden Thomas Strobl. Zumal er als potenzieller Spitzenkandidat neben Landtagspräsident Guido Wolf selbst Teil der Debatte ist. Nur Strobl kann jetzt innerparteiliche Klarheit schaffen. Er muss sich zum einen festlegen,
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