KOMMENTAR: Felds Ansatz ist richtig

Darf ein Unternehmen, das in den vergangenen Jahren beständig gewachsen ist und Gewinne abgeworfen hat, Arbeitsplätze abbauen? Wenn WMF-Chef Peter Feld am Montag vor die Belegschaft in Geislingen treten muss, um seinen herben Stellenabbau zu begründen, wird seine Antwort auf diese Frage die Mitarbeiter am meisten interessieren. Die Antwort der meisten Mitarbeiter kann man sich denken: Nein, das geht nicht! Richtig ist, dass Felds Vorgänger Thorsten Klapproth den angestaubten Geislinger Besteck- und Kochtopf-Hersteller zum weltweit agierenden Konzern gemacht hat. Die Marke glänzt wieder wie die Messer, die WMF verkauft. Die Geislinger spielen
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