Chemieunfall mit Ätznatron

Bei einem Chemieunfall in Ilsfeld (Kreis Heilbronn) sind gestern 21 Mitarbeiter einer Logistikfirma verletzt worden. In einer Lagerhalle war am Morgen aus einem undichten Kanister flüssiges Natriumhydroxid ausgeströmt, so genanntes Ätznatron. Wer die giftigen Dämpfe einatmete, litt unter Übelkeit und Atemnot. Zunächst versuchten die Beschäftigten, der Gefahr mit einem Bindemittel Herr zu werden. Doch wegen des Ausmaßes wurde Alarm ausgelöst, der ein Großaufgebot an Rettungskräften ausrücken ließ. Die Verletzten wurden zunächst in einem Zelt behandelt und danach zur Beobachtung in Krankenhäuser gebracht. Die Ursache des Unfalls ist
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