SWR macht ein Minus von 47 Millionen Euro

Der Südwestrundfunk (SWR) hat das erste Jahr nach dem Wechsel zum Rundfunkbeitrag mit einem deutlichen Verlust von rund 47 Millionen Euro abgeschlossen. Im Haushaltsplan sei für 2013 ein um sechs Millionen Euro geringeres Minus vorgesehen gewesen, sagte ein SWR-Sprecher nach der Sitzung des Rundfunkrats in Mainz. Die Gründe für den höheren Verlust seien veränderte Zinssätze und mehr Geld für die Altersversorgung. Intendant Peter Boudgoust sagte vor dem Kontrollgremium, der SWR müsse damit schon im ersten Jahr der neuen Beitragsperiode sein Eigenkapital abbauen. Denn: "Die Umstellung auf den Rundfunkbeitrag hat zwar zu Mehreinnahmen geführt,
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