Was die Täter antreibt

Ärger Dem Marburger Persönlichkeitspsychologen Prof. Gerhard Stemmler zufolge könnte es sich bei den Tätern um Menschen handeln, die nicht die richtigen Mechanismen gelernt hätten, mit bestimmten Situationen umzugehen. "Sie fühlen sich oft ungerecht behandelt", sagt Stemmler, der auch Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie ist. Die Täter sähen sich etwa von Hundegebell, Kothaufen oder Angst vor den Hunden in ihrer Freiheit eingeschränkt. So entstehe ein Gefühl des Ärgers, der durchaus berechtigt sein könne, sagt Stemmler. "Die Frage ist: Wie geht man damit um?" Aggression Attacken auf Hunde seien aggressive Taten,
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