BND hörte Clinton ab

Regierungskreise bestreiten aber systematische Spionage
Der Bundesnachrichtendienst hat nach Informationen von "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR ein Telefonat der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton aus einer Regierungsmaschine abgehört. Die Medien beriefen sich auf Dokumente, die der Anfang Juli festgenommene BND-Mitarbeiter und mutmaßliche US-Spion Markus R. an den US-Geheimdienst CIA übergeben hatte. Aus diesen Unterlagen soll hervorgehen, dass Berlin angeordnet habe, einen Nato-Partner auszuspionieren. Deutsche Regierungskreise bestreiten, dass es eine systematische Spionage gegen die USA gebe.
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