Handball: Häfner für Länderspiel nachnominiert

Kein Schnupperkurs, keine Alibi-Einsätze, aber auch keine Revolution: Vor seiner Premiere als Bundestrainer redet Dagur Sigurdsson Klartext und bringt zumindest verbal schon mal frischen Wind in die Handball-Nationalmannschaft. "Teambuilding wird überschätzt. Die beste Methode, Spieler zu formen, ist zu gewinnen. Du brauchst Erfolgserlebnisse und musst Spiele gewinnen, dann scheint die Sonne", erklärte der Isländer. 19 Tage nach seinem Amtsantritt sitzt der 41-Jährige heute (17 Uhr) in Göppingen gegen die Schweiz erstmals als deutscher Nationalcoach auf der Bank. 24 Stunden später folgt für den Nachfolger von Martin Heuberger in Neu-Ulm
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