81 Verfahren gegen Besteller von Kinderpornos

Die Staatsanwaltschaften in Baden-Württemberg ermitteln in 81 Fällen gegen Besteller mutmaßlich kinderpornografischen Materials eines kanadischen Anbieters. Dabei handelt es sich laut "Stuttgarter Nachrichten" um den Versandhändler Azov, bei dem auch der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy Fotos bestellt haben soll. Deutschlandweit wird die Azovs-Datei voraussichtlich zu etwa 900 Ermittlungsverfahren wegen Kinderpornografie führen. 705 Verfahren wegen des Anfangsverdachts auf Besitz, Erwerb und Verbreitung von kinderpornografischem Material seien bereits bundesweit eingeleitet worden, sagte gestern der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft
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