"Ein Land rückt zusammen"

Gedanken und Worte aus dem Trauergottesdienst und dem Trauerakt im Kölner Dom: Bundespräsident Joachim Gauck "Es ist etwas zerstört worden, das in dieser Welt nicht mehr geheilt werden kann." "Dieser eine hat die vielen anderen mit in den Tod gerissen, den er für sich selber gesucht hatte. Uns fehlen Worte für diese Tat." "Vielleicht ist es ja das, was uns so sehr erschreckt hat: die Sinnlosigkeit des Geschehens. Wir sind konfrontiert mit einer verstörenden Vernichtungstat." Rainer Maria Woelki, Kölner Kardinal "Bloße Worte sind zu schwach, Sie zu trösten. Aber dass wir alle hier sind, und dass auch so viele Menschen in diesem Moment
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