Der Präsident a. D. kontert

Das Amt, wir haben es oft gehört, muss zum Manne kommen. Doch was ist, wenn es, ohne Rücksicht auf veränderte Zeitläufte, dem Anschein nach an ihm kleben bleibt? Grüne und Rote, Verschwörungstheorien nicht an sich abhold, wittern im Fall des ehemaligen Landtagspräsidenten Guido Wolf immer wieder heimtückisches Kalkül. Der am 27. Januar zum CDU-Fraktionschef gewählte CDU-Spitzenkandidat, so kritisierten Grüne und SPD schon im März in der Präsidiumssitzung des Landtags, schmücke sich sozusagen mit fremden Federn: Er nehme immer noch Termine wahr, zu denen er als Landtagspräsident eingeladen worden sei. "Guido Wolf verletzt im Nachhinein
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