Mappus verliert Streit um Akten zum ENBW-Deal

Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat in einem bisher nicht bekannten Rechtsstreit um den ENBW-Deal eine Niederlage kassiert. Er versuchte vergeblich zu verhindern, dass das Land Einsicht in Teile der Ermittlungsakten zu dem Aktienkauf erhält. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Behörde wollte die Akten zu dem im Herbst 2014 eingestellten Untreue-Verfahren dem Finanz- und Wirtschaftsministerium übermitteln. Dagegen wehrte sich Mappus mit einem Antrag an das Amtsgericht Stuttgart. Das Gericht folgte ihm jedoch nicht. Inzwischen sei Akteinsicht in die Einstellungsverfügung gewährt worden, sagte ein Sprecher der
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