Zwanziger keilt gegen Niersbach

Theo Zwanziger bringt in der WM-Affäre seinen Intimfeind Wolfgang Niersbach in Bedrängnis. Zwanziger erklärte im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", es habe "eindeutig eine schwarze Kasse in der deutschen WM-Bewerbung" gegeben, und bezichtigte seinen Amtsnachfolger an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Lüge. Bei der Präsidiumssitzung des DFB in Dortmund gab es jedoch keine Konsequenzen für Niersbach. "Es ist klar, dass der heutige DFB-Präsident davon nicht erst seit ein paar Wochen weiß, wie er behauptet, sondern schon seit mindestens 2005. So wie ich das sehe, lügt Niersbach", sagte Zwanziger.
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