Asylpolitik: Palmer bedauert seine Wortwahl

Der parteiintern scharf kritisierte Tübinger OB Boris Palmer (Grüne) hat sich auf seinem Facebook-Profil für seine Wortwahl entschuldigt. Gegenüber dem "Schwäbischen Tagblatt" hatte er erklärt, dass, wer den Zugang an den EU-Außengrenzen kontrollieren will, dazu "bewaffnete Grenztruppen" brauche. "Ich habe aber einen Halbsatz verwendet, den viele jetzt so verstehen, als wollte ich einen Schießbefehl für Grenztruppen, um Flüchtlinge abzuwehren", sagte der 43-Jährige. "Das ist ein Fehler, der mir unterlaufen ist." Dieser habe zu einer "abstrusen Debatte" geführt und sei "von Pegida und AfD missbraucht" worden. In der Sache aber bekräftigte
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