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China beendet Ein-Kind-Politik

Geburtenwachstum soll Überalterung bremsen
Die Ein-Kind-Politik in China, die der Bevölkerung von der Kommunistischen Partei vor rund 35 Jahren auferlegt wurde, wird abgeschafft. Der Beschluss wurde gestern verkündet. Künftig dürfen alle Paare mit staatlicher Erlaubnis zwei Kinder bekommen. Die Ein-Kind-Politik wurde Ende der 70er Jahre eingeführt, um das Bevölkerungswachstum zu bremsen. China
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