Schwimmer wollen nicht zur EM nach Israel

Paul Biedermann macht sich "keine Sorgen", Marco Koch will sich keine "Angst machen lassen": Die beiden deutschen Vorschwimmer wollen trotz erhöhter Terrorgefahr bei der Kurzbahn-EM in Israel in zwei Wochen starten, die meisten ihrer Teamkollegen bleiben aber lieber zu Hause. "Ganz ehrlich: Das Risiko ist mir zu groß", sagte die WM-Dritte Alexandra Wenk am Rande der Kurzbahn-DM in Wuppertal. Die Bronzemedaillengewinnerin von Kasan mit der Mixed-Lagenstaffel spricht für die Mehrheit der deutschen Schwimmer. Bei einer Umfrage des Athletensprechers Hendrik Feldwehr erklärten 13 von 25 Olympia-Kandidaten, dass sie wegen Sicherheitsbedenken nicht
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