Stuttgart probt Feinstaub-Alarm

Warnschilder fordern Autofahrer künftig zum Umstieg auf
Als erste deutsche Großstadt versucht Stuttgart, überhöhte Feinstaub-Mengen mit Hilfe eines Warnsystems zu senken. Vom 11. Januar an wird die Bevölkerung über Medien und Infotafeln informiert, wenn bei den Luftschadstoffen wie Feinstaub oder Stickstoff eine Überschreitung der Grenzwerte droht. Dann sollen Autofahrer freiwillig zum Nahverkehr wechseln. "Wir wollen ein Angebot machen, dass sich das Verhalten ändert", sagte Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Maßnahmen wie Fahrverbote sieht das Konzept nicht vor.
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