Noch keine Präferenz

Rülke: FDP will nicht um jeden Preis mitregieren
Die Landes-FDP will nach der Wahl nicht um jeden Preis in die Regierung. Das erklärte FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke gestern. Er reagierte auf Spekulationen, die FDP könne sich an einer Ampel mit den Grünen und der SPD beteiligen. Entscheidend seien inhaltliche Schnittmengen, so Rülke. "Ansonsten habe ich in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass Opposition bei mir nicht dazu führt, dass ich in psychologische Betreuung muss aufgrund depressiver Reaktionen auf Oppositionstätigkeit." Beim Landesparteitag am 5. Januar wollen die Liberalen nach Rülkes Worten erklären, welche Inhalte sie als Voraussetzung für eine Regierungsbeteiligung
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