Pilotprojekt soll Asylanträge beschleunigen

Mit einem neuen Flüchtlingsausweis und einer zentralen Datenbank erproben Land und Bund in einer ehemaligen US-Kaserne, die Asylverfahren zu beschleunigen. Am Montag beginnt der offizielle Betrieb, der bundesweiten Modellcharakter hat. Im zentralen Registrierungszentrum arbeiten das Land für die Erfassung der Personendaten und der Bund, der für die Asylverfahren zuständig ist, eng verzahnt. Ziel ist es, Asylanträge binnen 48 Stunden abzuschließen. Dazu werden die Menschen nach Herkunftsländern gruppiert: Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern können ebenso schnell durch den Prozess geführt werden wie Zuwanderer aus dem Westbalkan. Denen
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