Platini schickt Anwälte vor

Am Tag, an dem es um seine Zukunft im Weltfußball ging, blieb Michel Platini lieber zu Hause. Statt sich persönlich den Richtern der Fifa-Ethikkommission zur entscheidenden Befragung zu stellen, schickte der suspendierte Uefa-Präsident seine Anwälte vor. Wie tags zuvor der angezählte Fifa-Boss Joseph S. Blatter hofft Platini immer noch auf einen Freispruch - der käme aber am Montag einem Weihnachtswunder gleich. Drei Tage vor Heiligabend will Richter Hans-Joachim Eckert sein Urteil verkünden. Platini (60) und dem ebenfalls für 90 Tage aus dem Verkehr gezogenen Blatter (79) droht mindestens eine mehrjährige Sperre. Es geht um die dubiose
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