Neue Fluchtwelle aus Syrien

Schwere Gefechte beim Vormarsch der Regimetruppen in Nordsyrien zwingen Zehntausende Bewohner der Region um die Großstadt Aleppo zur Flucht in Richtung Türkei. Etwa 40 000 Flüchtlinge waren gestern nach Schätzungen von Menschenrechtlern auf dem Weg zur türkischen Grenze oder warteten dort auf Einlass. Mindestens 10 000 Menschen waren Hilfsorganisationen zufolge in der Nähe der geschlossenen Grenzübergänge. Ob und wann sie eingelassen werden würden, war zunächst unklar. Die Bundesregierung und die Nato machten Syriens Verbündeten Russland wegen der schweren Luftschläge nördlich von Aleppo für das Stocken der Genfer Friedensgespräche
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