Das politische Buch: Kritischer Blick auf das Infogewerbe

Als "Der Spiegel" unter der Ägide Rudolf Augsteins noch das "Sturmgeschütz der Demokratie" war, gehörte Dirk Koch zu den journalistischen Kanonieren des Magazins, viele Jahre in Bonn, später in Brüssel. Wenn der ehemalige Korrespondent heute einen sehr kritischen Blick auf seine Nachfolger und die Medien überhaupt wirft, dann hat sein Buch auch ein bisschen etwas von "Opa erzählt vom Krieg", erschöpft sich aber nicht nur in dem Befund, dass früher alles viel besser war im politischen Nachrichtengeschäft. Tatsächlich haben Koch und seine Mitstreiter einst viele Affären und Skandale (von Flick bis Kohl) aufgedeckt und sich als investigative
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