SPD vergleicht sich mit Edathy

Schlussstrich in der Kinderporno-Affäre
Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hat sich nach der Kinderporno-Affäre mit der SPD-Spitze auf einen Vergleich geeinigt. Beide verständigten sich vor der Bundesschiedskommission der Partei darauf, die Mitgliedsrechte Edathys für fünf Jahre ruhen zu lassen, wie das Gremium anschließend mitteilte. Im Gegenzug wurde das Parteiausschlussverfahren gegen Edathy eingestellt. Er kann Parteimitglied bleiben. Edathy räumte als Teil des Vergleichs ein, "dass sein Verhalten den sozialdemokratischen Grundwert des Schutzes von Minderjährigen berührt hat und bedauert dies".
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