Wirbel um Reform-Papiere

Bei der Verteilung der zukünftigen TV-Gelder wollen die 18 Erstligisten auch in Zukunft die Interessen der 2. Bundesliga wahren. Bei einem Treffen von 16 Klubs aus dem Oberhaus sei es nach Aussage von Schalkes Vorstandsmitglied Peter Peters nicht darum gegangen, "die Solidarität mit der 2. Liga grundsätzlich in Frage zu stellen". Vielmehr hätten die Vereinsvertreter bei der Zusammenkunft, über die die "Bild"-Zeitung gestern berichtet hatte, darüber diskutiert, welche anderen Kriterien bei der Aufteilung der Erlöse noch berücksichtigt werden sollen. Bislang ist der sportliche Erfolg für die Verteilung der TV-Gelder ausschlaggebend. Laut
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