UMWELT Deutsche Umwelthilfe unterstützt juristische Schritte gegen Kommunen mit erhöhter Feinstaubbelastung

Stadt Gmünd muss mit Klagen rechnen

Wegen der hohen Feinstaubbelastung der Atemluft könnten auf die Stadt Schwäbisch Gmünd auch juristische Probleme zukommen: Die Deutsche Umwelthilfe schließt Klagen wegen Untätigkeit auch in Gmünd nicht aus. SCHWÄBISCH GMÜND Jürgen Resch zieht einen deutlichen Vergleich: "Wenn die Stadt Gmünd heute an einer Stelle ein Halteverbot erlässt, kann der Bürger nicht sagen, er wird sich ab 2008 danach richten." Damit wäre das Ordnungsamt wohl nicht einverstanden, vermutet der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe und dürfte damit richtig liegen. Mit der gleichen Argumentation ist der Umweltverband mit Sitz in Radolfzell nicht
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