Granate aus Jugoslawien

Ermittlungen Ende Januar 2016 fliegt eine Handgranate auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Villingen-Schwenningen. Keine Tat von Rassisten. Verdächtig sind Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, es soll um Konkurrenzkampf in der Branche gehen. Immer noch ist unklar, ob die mit Sprengstoff gefüllte jugoslawische Granate vom Typ M 52 scharf war. Auf der Suche nach Zünder und Spuren versuchen Experten, die Teilchen der zersplitterten Granate zusammenzufügen. In der Polizei gibt es eine Diskussion, ob die Sprengung richtig war, denn Spuren wurden vernichtet. dpa
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