Rätsel um Shakespeare-Grab

Archäologen behaupten: Der Schädel des Dichters fehlt
400 Jahre nach William Shakespeares Tod wollen Archäologen eine makabere Entdeckung gemacht haben: Im Grab des berühmtesten englischen Dichters (1564-1616) soll der Schädel fehlen. Eine alte Geschichte, nach der sich Grabräuber bereits 1794 des berühmten Kopfes bemächtigt haben, könnte wahr sein, teilte Kevin Colls von der Staffordshire University mit. Seine Ergebnisse sind Thema einer Doku, die der britische Sender Channel 4 heute ausstrahlt. Sein Team hat die mutmaßliche letzte Ruhestätte Shakespeares in Stratford-upon-Avon mit Hilfe eines Radargeräts untersucht. Im Kopfbereich habe es eine "seltsame Störung" gegeben, und es scheine
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: