Heidenheimer Waldbad-Unfall: Was wird die Berufung bringen?

Hat die Stadt Heidenheim tatsächlich Hauptschuld an einem mehr als zehn Jahre zurückliegenden Badeunfall?
In dem sich seit mehreren Jahren hinziehenden Zivilverfahren geht es um den Fall des heute zwölfjährigen Jungen, der am 29. Mai 2005 im Nichtschwimmerbecken des Heidenheimer Waldbades fast ertrunken wäre. Wie die Heidenheimer Zeitung berichtet, hatten zwei Frauen das unbemerkt auf den Beckengrund gesunkene, schon leblose Kind aus dem Wasser gezogen. Der Junge wurde reanimiert, erlitt aber als Folge des Sauerstoffmangels schwere Gehirnschäden, ist schwerstbehindert, muss künstlich ernährt werden.
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