Muss SPD-Mann Schmidt seinen Posten räumen?

Ein Gerücht treibt die Mitarbeiter des Tübinger Regierungspräsidiums um: Die neue grün-schwarze Landesregierung soll Pläne haben, den Regierungspräsidenten Jörg Schmidt, 55, (SPD) aus dem Amt zu heben. Gut informierte Kreise bestätigten dem „Schwäbischen Tagblatt“: Die CDU hat in den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen  in Stuttgart Anspruch auf die Ämter der Regierungspräsidenten in Karlsruhe (Nicolette Kressl, SPD) und Tübingen erhoben. Schmidt  hatte in Tübingen erst im September 2015 die Nachfolge des verstorbenen Herrmann Strampfer (CDU) angetreten. Sein SPD-Parteibuch könnte ihm nun zum Verhängnis werden.
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