Gefährliche Sicherheitslücken in Alarmanlagen

Gefährliche Sicherheitslücken in vernetzten Alarmanlagen haben einem Medienbericht zufolge Spionen und Dieben den Einbruch in Wohnungen und Häuser erleichtert. Redakteure des Computermagazins „c‘t“ sind im Rahmen eines Tests auf diese Lücken gestoßen. Einbrecher hätten unter anderem ein detailliertes Bewegungsprofil ihrer potenziellen Opfer erstellen und ungestört auf Raubzug gehen können. Mit Erscheinen des Hefts sollten die entdeckten Schwachstellen jedoch wieder behoben sein. Ein häufig vorhandener Schwachpunkt war banal: Die Steuerungsoberfläche im Netz einiger Geräte etwa von Abus, Lupus Electronics oder Climax Technology
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