Mehr Einsatz gegen Aids gefordert

Zum Abschluss der Welt-Aids-Konferenz hat die Deutsche Aids-Hilfe die Einführung einer medikamentösen Prophylaxe gegen das HI-Virus auch in der Bundesrepublik gefordert. Die Prophylaxe könne dabei helfen, bei Angehörigen von Risikogruppen Neuinfektionen zu verhindern. „Wir haben die Möglichkeit, Leben zu retten und Infektionen zu verhindern – dafür müssen wir alles tun, was möglich ist“, sagte die Geschäftsführerin der Organisation, Silke Klumb. In Deutschland gab es zuletzt jährlich rund 3200 HIV-Infektionen. Die Prophylaxe basiert auf dem Viren-hemmenden Medikament „Truvada“ und muss täglich eingenommen
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