Griechische Anleger scheitern vor Gericht

Privatanleger aus Griechenland sind mit einer Klage gegen den Schuldenschnitt vor dem Menschenrechtsgericht in Straßburg gescheitert. Das Ziel, den griechischen Staat vor der Pleite zu bewahren, rechtfertige den Eingriff in die Eigentumsfreiheit, entschieden die Richter. Die Investition in Staatsanleihen sei zudem niemals risikofrei. Geklagt hatten über 6000 Griechen, die Staatsanleihen im Wert von 10  000 bis 1,5 Mio. EUR innehatten. Mit dem Schuldenschnitt wurden ihre Anleihen gegen Papiere getauscht, die nur etwa halb so viel wert waren. Griechenland wollte damit Anfang 2012 seine Schulden verringern. Der Schuldenschnitt war damals
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