Lesen Sie weiter

ENBW-Deal kostet Land 123 Millionen Euro

Das Milliardengeschäft von Ex-Ministerpräsident Mappus bringt hohe Folgekosten. Das Land kommt dennoch ohne Neuschulden aus.
Der Ende 2010 vom damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) vollzogene Kauf von 45 Prozent der ENBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg für 4,7 Milliarden Euro erweist sich als teures Verlustgeschäft: Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) rechnet damit, dass die Neckarpri GmbH, über die das Land seine Aktien hält, 2017 Verluste von bis
  • 361 Leser

84 % noch nicht gelesen!