800 000 schon ohne Strom

Noch immer ist unklar, wo, wann und wie heftig Hurrikan „Matthew“ den Süden der USA treffen wird.
Der Hurrikan „Matthew“ hat die Südostküste der USA erreicht. Auf Land traf der Wirbelsturm am Freitag nicht, die Auswirkungen waren dennoch zu spüren. Es kam zu Überschwemmungen. Bäume stürzten um. Rund 800 000 Haushalte in Florida waren zeitweise ohne Strom. Besonders heftig traf es die Städte St. Augustine und Jacksonville. Die schlimmsten Befürchtungen blieben aber aus. Das nationale Hurrikan-Zentrum in Miami warnte dennoch davor, die Situation zu unterschätzen. Es könne Sturzfluten geben, sagte Direktor Rick Knabb. US-Präsident Barack Obama rief die Menschen in den betroffenen Bundesstaaten erneut eindringlich dazu auf,
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