Sirene für die Hosentasche

Die Warn-App Nina ist in Baden-Württemberg seit gestern in Betrieb. Das Innenministerium will zudem die Präsenz in sozialen Netzwerken stärken.
Wenn es eine Rechtfertigung für die Integration des Bereichs Digitales in das Innenministerium Baden-Württembergs gebraucht hätte, dann war der gestrige Tag aus Sicht von Innenminister Thomas Strobl (CDU) ein großartiger. Der stellvertretende Ministerpräsident konnte gestern den Start der Warn-App Nina (Notfall-, Informations- und Nachrichten-App) im Südwesten verkünden – ein Termin der perfekten Symbiose also: Sicherheit und Digitales in einem. Entsprechend wollte Strobl den Rahmen haben und hatte für die Präsentation ins Lagezentrum des Landes im Innenministerium geladen. Die Botschaft in Zeiten von Amokläufen und diffuser Terrorangst:
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