Schäuble: Es wird viel zu viel geredet

Die Spekulationen halten an. Politiker und Banker bemühen sich, die Wogen etwas zu glätten.
Angesichts der Sorgen um die Deutsche Bank mahnen Politiker und Banker zur Besonnenheit. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) warnte vor immer neuen Spekulationen. „Es wird viel zu viel geredet.“ Ein Großteil der Aufregung werde durch das Gerede erzeugt. Berichte verschiedener Medien, Deutsche-Bank-Chef John Cryan habe seine Teilnahme an der IWF-Tagung zu Verhandlungen mit hochrangigen Vertretern des US-Justizministeriums genutzt, wurden weder von der Bank noch vom Ministerium kommentiert. Der Risikovorstand der Deutschen Bank, Stuart Lewis, trat in der „Welt am Sonntag“ Zweifeln an der Stabilität entschieden
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