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„Nur eine Tüte Gesundheit“

Der Schauspieler gilt als Freund klarer Worte. Ehrlichkeit sei ihm wichtig, sagt er. Nur bei seinen Krankheiten habe er manchmal schummeln müssen.
Wenn man länger im Krankenhaus liege, erzählt Jan Fedder, habe man viel Zeit zum Nachdenken. Seit einer Krebsdiagnose musste der „Großstadtrevier“-Star in den vergangenen Jahren bisweilen Zwangspausen beim Drehen einlegen. Aufhören zu arbeiten könne er trotzdem nicht. Sein neuer Film „Der Hafenpastor und das Blaue vom Himmel“
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