Wiederwahl für DFB-Chef Grindel

Delegierte entlasten die Ex-Funktionäre Wolfgang Niersbach und Helmut Sandrock nicht.
Reinhard Grindel bleibt Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Der 55-Jährige wurde gestern in Erfurt von den Delegierten des DFB-Bundestages einstimmig bis 2019 im Amt bestätigt. Grindel führt den Verband seit April dieses Jahres, als er die Nachfolge des im Zuge des WM-Skandals zurückgetretenen Wolfgang Niersbach übernommen hatte. Grindel kündigte an, dass er den Verband weiter modernisieren wolle. Zuvor hatten die 258 Delegierten der Einführung einer DFB-Ethikkommission zugestimmt. Vorsitzender soll der frühere Außenminister Klaus Kinkel werden. Die Delegierten haben den ehemaligen Präsidenten Wolfgang Niersbach und den früheren
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