Tief in den roten Zahlen

Der Verlust liegt aktuell bei 288 Millionen Euro. Das ist weniger, als Analysten erwartet hatten.
Unter dem Strich stehen für das dritte Quartal rote Zahlen, aber nicht so deutlich wie von Analysten erwartet. Mit 288 Mio. EUR – nach einem Gewinn von 215 Mio. EUR im Vorjahresquartal – ist die Commerzbank zwischen Juni und September in die Verlustzone gerutscht, in den ersten neun Monaten ist mit 96 Mio. EUR noch ein Nettogewinn geblieben, 90 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Hauptgrund für die Entwicklung waren nach Angaben von Finanzvorstand Stephan Engels Abschreibungen von fast 630 Mio. EUR auf Vermögenswerte und auf die geplante Aufgabe von Geschäftsaktivitäten, aber auch die niedrigen Zinsen. Für den von Vorstandschef
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