Europa beteiligt sich bis 2024 an der ISS

Die Minister bewilligen der Esa für die nächsten Jahre 10,3 Milliarden Euro.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa verlängert ihre Beteiligung an der Internationalen Raumstation ISS bis 2024. Die Mitgliedsstaaten der Esa haben dafür 960 Millionen Euro gebilligt. Insgesamt stellten sie der Esa 10,3 Milliarden Euro für die Raumfahrt in den kommenden Jahren bereit, davon 440 Millionen für das Projekt „ExoMars“. „Wir können jetzt bestätigen, dass wir bis 2024 gehen“, sagte Esa-Chef Jan Wörner nach dem Ministertreffen in Luzern. Bislang hatte es nur Geld für eine Beteiligung bis 2020 gegeben. Die Hauptgeldgeber Russland und USA hatten ihr Engagement bereits früher um vier Jahre auf 2024
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