Rom und Wien: Wochenende der Entscheidungen

Abstimmungen über Verfassungsänderung und Bundespräsidenten könnten die EU in neue heftige Turbulenzen stürzen.
Vor den Abstimmungen in Italien und Österreich haben die Kontrahenten noch einmal heftig für sich geworben. Obwohl die Themen unterschiedlich sind – in Italien geht es um eine Verfassungsänderung, in Österreich um die Wahl des Bundespräsidenten – gelten die Voten als richtungsweisend für ganz Europa. Als realpolitisch schwerwiegendere der beiden Entscheidungen gilt die Abstimmung in Italien. Vordergründig geht es um einen Umbau des parlamentarischen Zweikammer-Systems. Mit Zutun Renzis ist jedoch das Votum zum Urteil über ihn selbst und seine Fähigkeit geworden, das Land zu reformieren. Nach Griechenland ist Italien der am
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