Stars unter Verdacht

„Spiegel“ startet Serie über dubiose Geldgeschäfte im Fußball.
Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hat gemeinsam mit einem internationalen Recherchenetzwerk 18,6 Millionen Dokumente zu Geldgeschäften im europäischen Fußball ausgewertet. Darunter sind auch Originalverträge von Spielern samt geheimer Nebenabsprachen, wie der „Spiegel“ am gestern Abend berichtete. Grundlage der Recherchen ist ein riesiger Datensatz von insgesamt 1,9 Terabyte, die von der Enthüllungsplattform Football Leaks zur Verfügung gestellt wurde. An der Auswertung waren in den vergangenen sieben Monaten rund 60 Journalisten des Netzwerks European Investigative Collaborations beteiligt. In seiner neuen Titelgeschichte
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