Die Weltsprache Schwäbisch

Ausstellung „Neigugga“ lädt zum Besuch in die Räume der Volkshochschule Schwäbisch Gmünd ein. Wort und Kunst von Gisela Pfohl.

Schwäbisch Gmünd

Lieber an Onkel, wo ebbas brengt, als a Dande, wo bloß Klavier spielt. Solche und andere schwäbische Weisheiten verstauben bei der Remstäler Künstlerin Gisela Pfohl nicht in Notizbüchern. Seit Jahren verbindet sie schwäbische Sprache und bildnerische Umsatzung. Aktuell zeigt sie in den Räumen der Gmünder Volkshochschule am Münsterplatz rund 30 ihrer Werke. „Neigugga“ heißt die Ausstellung, „passend zum Kernthema ‚Schwaben‘ in diesem Semester der VHS“, betont die VHS-Chefin Ingrid Hofmann bei der Begrüßung. „Die Schwaben sind kein Urstamm, der schon immer hier war“,

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