Vom Pegida-Redner zum mutmaßlichen Bombenleger

Die Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen, der Ende September zwei Sprengsätze gezündet haben soll. In Sachsens Landeshauptstadt kennt man ihn als Demonstrationshetzer.
Im Fall der Sprengstoffanschläge gegen eine Moschee und das Kongresszentrum in Dresden hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. Die Ermittler nahmen einen 30 Jahre alten Mann aus Dresden fest, wie das Operative Abwehrzentrum (OAZ) und die Generalstaatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Die Beweise wiegen schwer: Laut Staatsanwaltschaft belasten ihn DNA-Spuren, bei Durchsuchungen seien zudem Gegenstände sichergestellt worden, mit denen sich Brand- und Sprengsätze herstellen ließen. In Hessen auf Montage festgenommen, sitzt der Tatverdächtige nun in Untersuchungshaft. Verantworten soll er sich wegen des „Herbeiführens von Sprengstoffexplosionen“.
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