Kommentar Axel Habermehl zu Rechtsextremismus

Zwischen Wort und Tat

Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der Ende September in Dresden zwei Sprengstoffanschläge verübt haben soll. Als Motiv hinter den Taten, die sich gegen eine Moschee und ein Kongresszentrum richteten, wird Rechtsextremismus vermutet. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, es gilt die Unschuldsvermutung. Dieser Fahndungserfolg ist einerseits eine erfreuliche Nachricht. Andererseits wirft er, falls das alles so bewiesen wird, einen Lichtstrahl auf eine besorgniserregende Entwicklung. Der Verdächtige hatte zuvor bei Pegida Reden geschwungen, schlimme, verhetzende Reden, die Menschen entwürdigen. Reden eben, wie sie bei Pegida dauernd gehalten
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