„Wählt mich, ich kann sonst nichts“

Wie konservative Parteizirkel in Nordrhein-Westfalen gegen Kanzlerin Merkel und deren Unterstützer kämpfen.
Im rheinischen Krefeld hat der Bundestagswahlkampf schon begonnen. CDUler entwerfen Plakate – gegen CDU-Kandidaten. Eins zeigt den örtlichen CDU-Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling mit Toiletten-Saugglocke und dem Slogan: „Wählt mich, ich kann sonst nichts“. Was nach Satire-Partei riecht, ist den Aktivisten im „Konservativen Kreis Krefeld“ (K3) bitterernst. Sie verfolgen eine Mission: den Sturz von CDU-Chefin Angela Merkel. Gefolgsleute der Kanzlerin markiert K3-Initiator Gerald Wagener als „politische Gegner“. „Diese Gegner wollen wir angehen. Wir wollen klarmachen, dass Angsthasen und Karrieristen
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