„Wir tun, was notwendig ist“

CDU Asylverschärfungen und Grünen-Lob: Der Spagat des Thomas Strobl.
Nein, ein Triumphmarsch ist es nicht, als Thomas Strobl den Saal des Ulmer Stadthauses betritt. Doch die Zufriedenheit ist dem CDU-Landeschef deutlich anzumerken so kurz nach dem Bundesparteitag, den er mit Vorstößen zur Flüchtlingspolitik entscheidend geprägt hat. Schnelle Abschiebungen, „Transitzonen“, mehr sichere Herkunftsstaaten: Der Leitantrag der CDU trägt die Handschrift des baden-württembergischen Innenministers. Der neue „schwarze Sheriff“ der Union will er dennoch nicht sein. „Wir machen das, was notwendig ist“, sagt Strobl als Gast des „Forums“ der SÜDWEST PRESSE. Auch als Reaktion
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: