Kommentar Harald John zum Doping in Russland

Den Druck erhöhen

Für Thomas Bach und das Olympische Komitee dürften die Nachrichten gestern der erste Lichtblick seit Wochen gewesen sein. Die Generalsekretärin der russischen Anti-Doping Agentur, Anna Anzeljowitsch, hatte überraschend erstmals systematische Manipulationen eingeräumt. Schon mittags folgte das Dementi des russischen Sportministers. Die Position der Putin-Regierung, in Russland habe es zu keiner Zeit staatlich gefördertes Doping gegeben, sei nach wie vor gültig, zudem seien die Aussagen Anzeljowitsch verfälscht worden. Damit ist deutlich geworden, dass Putin seinen Zick-Zack-Kurs, die nicht zu widerlegenden Fälle von Doping einzuräumen
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